Also, ich weiss nicht wie es Euch draussen so ergeht, aber das kontinuierliche Klausurenschreiben und die Lernerei muss einfach in Fleisch und Blut übergehen. Es muss wie Zähneputzen oder Essen, einfach normal, zum Leben dazugehörend, sein. Nun, wenn man den Status dann erreicht hat, dann findet man wahrscheinlich eine gewisse Ruhe in seinem augenblicklichen Leben. Ihr könnt schon erkennen, dass der Weg zum Examen das Ziel sein muss. Alles andere kann wohl nicht klappen. Selbst das schöne Wetter darf einen vom Lernen nich abhalten. Aber immerhin, die Zeit naht und es sind fast nur noch 2 Monate bis zum schriftlichen. Geht doch, einfach durchhalten…
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Also, wenn ich irgendwann mal morgens aufwache und das dringende Bedürfnis habe, eine Klausur zu schreiben – ich glaub, dann würde ich arg an meiner geistigen Gesundheit zweifeln und mich vorsichtshalber einweisen lassen…
ME ist nicht der Weg das Ziel, sondern das Bestehen der Prüfung.
Ansonsten muß ich SabineH recht geben, denn Normalität sollte so eine Strapaze nicht werden.
Ruhe, im übrigen, findet man erst, wenn die mündliche Prüfung einige Zeit -bestanden- hinter einem liegt.
Dennoch: Viel Erfolg und Disziplin
Die Strapaze soll zwar nicht zur Normalität werden, aber bis zur bestandenen Prüfung gehört sie zum leben dazu – sonst wirds wohl nie was mit der bestandenen Prüfung.
Ich glaube ich müßte mich bereits einweisen lassen, da ich Nachts vom Steuerrecht träume und das alles ohne Gesetzestexte unterm Kopfkissen 😉
Viele Spaß bei den Strapazen 🙂 – oder was ihr sonst so treibt.