Der erste Monat in Freistellung

Hi ihr Lieben,

ich habe mich nun etwas länger nicht gemeldet. Daher wollte ich Euch ein kurzes Update geben, wie es mir in der letzten Zeit so ergangen ist.

Seit dem ersten Juni bin ich in Freistellung und kann mich voll und ganz auf das Lernen konzentrieren. Der Wechsel von einem Arbeitsalltag zur Freistellung hat erstaunlich gut funktioniert. Ich versuche, mir den Tag wie einen Arbeitstag einzuteilen: Morgens 4 Stunden lernen, eine halbe bis eine Stunde Mittagspause und dann weitere 4 bis 5 Stunden lernen. So bekomme ich viel geschafft und überarbeite mich auch (bis jetzt :D) nicht.

Nur leider findet meine Hand den Umstieg von der Laptop-Arbeit zum handschriftlichen Lernen noch nicht so toll. Nach einer 6-stündigen Klausur schmerzt mir die Hand. Falls also jemand einen Tipp für ergonomische Stifte hat, gerne her damit 😀 Ich bin auch schon fleißig am recherchieren, da mir die Situation etwas Sorge bereitet. Falls ihr darüber hinaus auch Tipps zum handschriftlichen Schreiben oder Handschmerzen habt, schreibt sie mir gerne, ich nehme alles dankend an!

Vielleicht kurz noch zu meinem Lernplan: aktuell wiederhole ich die wichtigsten Themen der einzelnen Tage anhand von Übungsaufgaben und Fallsammlungen, schreibe zwei bis drei Klausuren die Woche und bereite diese am Wochenende nach. Ich merke, dass ich dadurch von Tag zu Tag dazulerne und sich das Wissen festigt. Jetzt muss nur noch meine Hand mitmachen, dann bin ich für Oktober etwas optimistischer gestimmt.

Bezüglich meiner weiteren Vorbereitung in den nächsten Monaten schreibe ich noch einen separaten Blog.

Bis dahin wünsche Euch allen viel Durchhaltevermögen und eine gute weitere Vorbereitung! (P.S.: vergesst nicht, eure Tipps in die Kommentare zu schreiben, ich bin wirklich etwas verzweifelt :D)

Bis ganz bald, Laura

 

 

Ein Beitrag von:

  • Hi zusammen,

    ich bin Laura, 25 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Münster.

    Ich werde das Steuerberaterexamen 2026/2027 in NRW ablegen und möchte euch in diesem Blog realistisch auf meinem Weg zum Ziel mitnehmen...

Kommentare zu diesem Beitrag:

3 Antworten

  1. Als Stift hat bei mir am besten der Uniball Eye fine funktioniert. Und bei der 15ten Klausur tut es sowieso nicht mehr so weh, man gewöhnt sich dran.

  2. Hallo Laura,

    mit ergonomischen Stiften kann ich auch nicht dienen. Mir hat es aber geholfen immer mal wieder zwischen zwei Stiften zu wechseln. Und sie sollten gut über das Papier gleiten. Da ich im Vorfeld ab und zu Probleme mit dem Handgelenk hatte, hatte ich Sorge dass es diese Belastung nicht standhält. Eine Bandage sowohl beim schreiben als auch für danach hat mir persönlich geholfen. Und kurz vor dem Examen und tatsächlich auch Währenddessen hatte ich überhaupt keine Probleme mehr damit 🙂

    Dir weiterhin ein gutes Durchhaltevermögen und viel Erfolg beim lernen

    LG karo

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